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 Im Trend: Web 2.0 und SOA 

 Ein fundamentaler Trend im IT-Markt ist auch für die Energieversorgungsbranche von fundamentaler Bedeutung für die anstehenden Kostensenkungsprogramme im Zuge der Anreizregulierung und der Initiativen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit: SOA.

SOA hat in den vergangenen Monaten dramatisch an Popularität gewonnen. Unternehmen aller Branchen entdecken verstärkt die Vorteile einer Anwendungslandschaft, die nach dem Prinzip Service-orientierter Architekturen gestaltet ist. Vor allem IT-Verantwortliche profitieren davon in hohem Maße, denn sie können IT-basierte Geschäftsabläufe schneller und vor allem kostengünstiger an neue geschäftliche Anforderungen anpassen. Quer durch alle Industrien und Länder sowie unabhängig von der Firmengröße ist die Anzahl der SOA-Initiativen und -Implementierungen gestiegen. Der praktische Vorteil Service-orientierter Architekturen sind hohe Anpassungsfähigkeit, schnelle Implementierungs-Zeiten und geringere Kosten bei der Entwicklung neuer Anwendungen und deren Integration in bestehende IT-Landschaften. Auch die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit lässt sich dadurch verbessern, denn ein Prozess wie die Lagerhaltung sowie die damit verbundenen Prozess-Schritte können als Services gekapselt und Partnern oder Lieferanten zur Verfügung gestellt werden.

Die bis dato häufig anzutreffende Softwareentwicklungsmethodik etablierter Hersteller von Billing-, EDM- und integrierten Lösungen hat vor dem Hintergrund neuer oder neu belebter Hypes wie WEB 2.0 und serviceorientierten Architekturen und mit dem zunehmenden Reife- und Alterungsgrad der etablierten Applikationen einen fundamentalen Wandel erfahren.

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