Prozesskostenbenchmark durch die BNetzA.


Nach dem die Bundesnetzagentur im April vergangenen Jahres die initiale Aufnahme von Prozesskosten bei Verteilnetzbetreibern stoppte, wird sie voraussichtlich in 2016 einen zweiten Anlauf starten. Vor einem Jahr verhinderte noch die Kritik von Verbänden und Netzbetreibern an den Erhebungsbögen, insbesondere am vorgelegten Zeitplan, die operativen Kosten innerhalb von 12 Tagen zu ermitteln, das Unterfangen der BNetzA. Doch auch wenn das „Wann“ des zweiten Anlaufes noch nicht vollständig geklärt ist, so wird der Markt den Regulierer kein zweites Mal an der Einführung eines Prozesskostenbenchmarks hindern. Knapp wird der Zeitplan jedoch auch dieses Mal sein, weshalb sich bereits heute ein Großteil der Verteilnetzbetreiber mit der Aufnahme und Zuordnung der unternehmensspezifischen Prozesskosten beschäftigt.

Im Rahmen der Prozessdarstellung und der jeweiligen Kostenzuweisung werden unterschiedliche Systematiken, Umlageschlüssel, Prozessdefinitionen und Detaillierungsgrade gewählt.

Sie profitieren im Rahmen der Prozessaufnahme von vorgefertigten Prozessschaubildern und können durch eine zügige Vorgehensweise dieses anspruchsvolle Thema beherrschen und sich zugleich auf die kommenden Jahre vorbereiten. Seien Sie gewappnet und beginnen Sie nicht erst mit bevorstehenden Erlösminderungen mit der Prüfung Ihrer Prozesskosten.

 

Bewertung Ihrer Prozesskosten.


Wir gleichen unsere Prozessschaubilder mit Ihren Experten ab, weisen im Rahmen der Gespräche die individuellen Kosten zu und vergleichen das Ergebnis mit anonymisierten Daten von Unternehmen ähnlicher Struktur. So erarbeiten wir letztlich mögliche Schritte zur Optimierung. Schon in der Konzeption werden wir dabei Ihre individuellen Ausprägungen und Anforderungen erfassen und mögliche Abhängigkeiten erarbeiten.

Leistungsbausteine.


  • Aufnahme der internen und externen Prozesskosten und anonymisierter Vergleich mit ähnlich strukturierten Unternehmen,
  • Bewertung der Prozesskosten unter monetären Gesichtspunkten und in Bezug auf Qualität und Kundenzufriedenheit,
  • Ermittlung von Verbesserungspotenzialen,
  • Entwicklung von Kostenumlagesystemen, Einführung eines Abgleichs mit aktuellen Kostenrechnungssystemen und Planung von Mitarbeiterressourcen.

Ihr direkter Ansprechpartner.

Sales Management

Katrin Hüls

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