Strategischen Vorteil durch Prozesskostenbenchmark sichern.


Das Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums zur Novellierung der Anreizregulierung vom 16.03.2015 zieht eine Reduzierung der Schwellenwerte für Netzbetreiber mit dem „vereinfachten Verfahren“ auf 7.500 Kunden für Gasnetzbetreiber und 15.000 Kunden für Stromnetzbetreiber in Betracht. Da bisher 80% aller Netzbetreiber unter das vereinfachte Verfahren fallen, wird sich durch diese Verschärfung die Zahl der Netzbetreiber im Regelverfahren deutlich erhöhen. Zusätzlich soll die Best-of-four-Methode für die Ermittlung des Effizienzwertes durch einen durchschnittlichen Effizienzwert der Netzbetreiber im Regelverfahren abgelöst werden. Hinzu kommt, dass die Definition der Parameter für den Effizienzvergleich zukünftig ausschließlich durch die Bundesnetzagentur erfolgt. Um auf diese drastischen Änderungen im Hinblick auf weitere Effizienzsteigerung und Transparenz vorbereitet zu sein, sollten Netzbetreiber ihre Prozesse und die darauf anfallenden Kosten kennen.

Seien Sie gewappnet und beginnen Sie nicht erst mit bevorstehenden Erlösminderungen mit der Prüfung Ihrer Prozesskosten.

Prozesskostenbenchmark.


Wir unterstützen Sie bei der Durchführung eines Prozesskostenbenchmarks und ermitteln gemeinsam mit Ihnen Optimierungspotenziale zur Hebung Ihres Effizienzgrades.

Leistungsbausteine.


  • Erarbeitung und Festlegung eines Prozessmodells für den Benchmark,
  • Entwicklung eines Kostenumlagesystems, Zuordnung von Kosten und Mitarbeiterkapazitäten,
  • Festlegung von Kennzahlen für den Benchmark,
  • Durchführung des Benchmarkings mit ausgewählten Partnerunternehmen und Datenauswertung,
  • Ermittlung von Optimierungspotenzialen.

Ihr direkter Ansprechpartner.

Sales Management

Katrin Hüls

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