Wechselprozesse für Einspeisestellen.


Die EEG-Novelle beschreibt Veränderungsgrößen an zentralen Wertschöpfungsstufen der Marktrollen Netzbetreiber, Einspeiser und Direktvermarkter. Mit den §§ 33d und 33f des EEG wurden Richtlinien für die Prozessabläufe im Rahmen eines Wechsels zwischen den unterschiedlichen Vermarktungsformen erlassen.

Gemäß EEG sind die Netzbetreiber aufgefordert, bis spätestens zum 01.01.2013 in Abstimmung mit den Verbänden der Elektrizitätsversorgungsunternehmen und Anlagenbetreiber Vorgaben für eine einheitliche prozessuale Abwicklung der Wechselprozesse zwischen den Marktbeteiligten bereitzustellen. Dieser Aufforderung sind die Marktteilnehmer nachgekommen und durch die Bundesnetzagentur wurden mit dem Beschluss BK6-12-153 die Wechselprozesse für Einspeisestellen veröffentlicht, welche zum 01.10.2013 in Kraft treten. Wie zu erwarten war, lehnt sich die Prozessabwicklung eng an den Vorgaben der GPKE für die Abwicklung von Lieferantenwechselprozessen an.

 

 

 

Seminar.


In einem eintägigen Seminar verschaffen wir Ihnen einen Überblick über die prozessualen Herausforderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes mit dem Fokus auf die Anforderungen an die Marktkommunikation zu den Wechselprozessen für Einspeisestellen. Das Seminar richtet sich an die beteiligten Marktteilnehmer Netzbetreiber, Direktvermarkter und Lieferanten und ist als Inhouse-Seminar buchbar.

Leistungsbausteine.


  • Vorstellung der Historie und der Veränderungsgrößen die aus der Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes hervorgehen
  • Erläuterung der neuen Vorgaben im Umfeld von Einspeisestellen
  • Übergangsprozesse
  • Prozessabläufe ab 01.10.2013
  • Marktkommunikationsanforderungen
  • Vorstellung der sich im Rahmen der Prozessumsetzung ergebenden Auswirkungen auf Abrechnung und Bilanzierung

Ihr direkter Ansprechpartner.

Ansprechpartner Softwareentwicklung
Leitung Software Development

Dirk Neuhaus

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